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Es gibt kaum etwas erholsameres, als dem Plätschern des Wassers beim Segeln zuzuhören und den Blick in die endlose Weite des Meeres schweifen zu lassen...

Nur mit der Kraft des Windes vorwärts zu kommen macht nicht nur grossen Spass, es ist auch der Faktor Langsamkeit und Genuss, der zählt.

Trotzdem sind Segelferien auch Aktivferien. Wer will, kann bei allen Arbeiten an und unter Deck selber Hand anlegen. Segeln ist "Ferien machen" und Teamsport zugleich. Gemeinsam vorwärts kommen, Erlebnisse in freier Natur zu erfahren - das macht den Reiz des Segelns aus.

Je nach Lust und Laune, nach Wetterverhältnissen und Vorlieben der Crewmitglieder sowie dem jeweiligen Seegebiet sind verschiedene Varianten eines Segeltörns möglich. So sind grosse Strecken zwischen Inseln in Tagesschlägen genau so zu meistern wie gemütliches Segeln von Badebucht zu Badebucht. Am Abend in einer modernen Marina (Yachthafen) liegen ist perfekt, um mit gleichgesinnten Crews in Kontakt zu kommen. Genau so toll ist es aber, vor Anker in einer einsamen Bucht selber ein feines Essen zu kochen und unter freiem Himmel zu geniessen oder mit dem Beiboot zur lauschigen Taverne zu fahren und vom Tisch aus bei bester, kulinarischer Verpflegung den Sonnenuntergang zu beobachten. Ein ganz besonderes Erlebnis ist eine Nachtfahrt bei sternenklarem Himmel oder bei Vollmond.

Mit einem Segelschiff kommt man teilweise an Orte hin, die per Landweg nicht erreicht werden können. Handumkehrt macht man mitten in einem Dorf oder einer Stadt fest. Segeln ist eben etwas vom schönsten, eine sanfte Sportart und eine Tätigkeit, bei welcher man so richtig die Seele baumeln lassen kann...

 

Leben auf dem Schiff

lebenanbord4 280pxAuf einer Segelyacht sind die Platzverhältnisse eingeschränkt. Tolleranz gegenüber den anderen Crewmitgliedern ist sehr hilfreich und entscheidend für das gute Gelingen eines Segeltörns. Die Aufteilung der Schiffe variiert von Yacht zu Yacht. Ein Grundrissplan findet sich beim jeweiligen Angebot.

Küche, WC/Dusche, Essraum, Schlafraum sind auf jeder Yacht vorhanden. Im Unterschied zur Infrastruktur an Land (Hotel usw.) verfügt ein Segelschiff über einen Wassertank mit beschränktem Inhalt. Auch Strom steht nicht unbegrenzt zur Verfügung. Natürlich können aber alle gängigen Stromverbraucher (Mobiltelefon, Fotoapparat usw.) normal geladen werden.

 

Sicherheit

Sicherheit4Vor dem ersten Auslaufen aus dem Starthafen findet eine Sicherheitseinweisung statt. Diese beinhaltet die Instruktion über Rettungsmittel für den Seenotfall an Bord, das Verhalten bei Brand, Wassereinbruch, Mensch-über-Bord usw. Auch die Handhabung von Gas zum Kochen gehört dazu wie auch generell das Verhalten und Bewegen an Bord.

„Safety first“: Ganz nach diesem Grundsatz werden wir unter Beachtung von Kleinigkeiten einen sicheren Törn geniessen können.

 

Seekrankheit

Über die Seekrankheit wurde viel geschrieben und diskutiert. Viele am Segeln Interessierte haben Bedenken, dass sie seekrank werden könnten. Diese Angst ist meistens unbegründet und schon nach dem ersten Segeltag verflogen. Ausserdem gibt es gute Tricks, der Seekrankheit vorzugreifen. Auch sind gut wirkende Medikamente verfügbar.

 

Preise

Im Törnpreis inbegriffen sind Schiffsmiete, Chartertaxen, Endreinigung und allfällige Zusatzkosten z.B. für Beiboot und Aussenbordmotor usw. 
Nicht inbegriffen sind Kosten für die An-/Rückreise zum Start-/Zielhafen und die Bordkasse.
Alle Mitsegelnden (exklusive Skipper) bezahlen zu gleichen Teilen einen bestimmten Betrag in die Bordkasse ein. Damit werden Hafengebühren, Diesel und Benzin sowie Lebensmittel und Getränke an Bord etc. bezahlt.

 

Yachten

Jachten1Alle Törns finden auf Mietyachten statt. Segelwind.ch mietet diese bei zuverlässigen Charterfirmen. Die Schiffe sind gut gewartet und gereinigt. Zum Standard gehört Frottée- und Bettwäsche dazu. Ein Schlauchboot mit Aussenbordmotor, Sonnendach und moderne Navigationsgeräte sowie Funk gehören zur Ausrüstung. Die Schiffe sind jeweils zwischen 13 und 16m lang und bieten für 6-8 Personen Platz. Es werden nur so viele Gäste transportiert, wie Betten (Kojen) vorhanden sind. Der Salon wird nicht als Schlafraum genutzt.